Architekturlunch 01 – Generationen

Ein Bild – ein Haus – eine Position

27.10.20  Katrin Gurtner, Studio DIA, Bern
10.11.20  Pascal Bellorini, Bellorini Architekten, Bern
17.11.20  Jutta Strasser, Strasser Architekten, Bern
08.12.20  Christine Odermatt, ARB Architekten, Bern

online – Teilnahme: bfh.ch/architekturlunch

 

Quartier3012 als Plattform für die Vernetzung

Text: Eva Matter (im Gespräch mit Jutta Strasser)
Länggassblatt 240, September 2016, Seite 4-5

„Ein Quartierverein erfindet sich neu“

„Was tun, wenn die Stadt die Gelder für den Betrieb des Quartierzentrums streicht? Für einige Vorstandsmitglieder des damaligen Vereins Quartierzentrum Länggasse war klar, dass sie weiter engagiert bleiben wollen, und sie gründeten im Herbst 2014 kurzerhand den Verein Quartier3012. Das «Länggassblatt» hat sich mit dessen Präsidentin, Jutta Strasser, zu einem Gespräch über das Quartier und die Arbeit von Quartier3012 getroffen.“

 

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Schweizer Illustrierte, November 2013

Verfasser: Nico Menzato, Marcel Odermatt
Schweizer Illustrierte, November 2013

„Das Architekturbüro“

Firma: Strasser Architekten AG, Bern
Branche: Bauwirtschaft/Architektur
Mitarbeiter: 11
Umsatz: 1 Million

 

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Sonntagsblick, 6. Oktober 2013

 

Verfasser: Nico Menzato, Marcel Odermatt
Sonntagsblick, 6. Oktober 2013

 

„Öffnung der Einkommensschere birgt Zündstoff“
Kampf um 1:12-Initiative

Beat Strasser, Mitinhaber und Co-Chef des
Architekturbüros Strasser Architekten AG in Bern.
11 Mitarbeiter. Lohnspanne 1:2.

 

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Berner Zeitung BZ, 15. August 2012

Text: Stephan Künzi
Bild: Beat Mathys
Berner Zeitung BZ, 15. August 2012

 

Aus der Ruine entsteht ein Neubau

Das Elternhaus von Fritz Bill in Moosseedorf ist so baufällig, dass es nun doch neu aufgebaut werden muss.
Vom Erbe profitiert eine jugendpsychiatrische Wohngruppe.

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Länggassblatt 205, November 2010

Text: Jutta Strasser
Bilder: Reto M. Steffen
Länggassblatt 205, November 2010, Seite 7

 

Ineluege! – Grosses und kleines Glück

Es war an einem Spätsommerabend im August. Das halbe Quartier war unterwegs in einen besonderen Zwischenraum der Mittelstrasse, nein, nicht der Grossverteiler, es war die neu eröffnete Gelateria, ja tatsächlich, wir haben jetzt eine, hier in unserem Quartier, wer genau hinschaut, erkennt, auf einfache Art erbaut, einen kleinen Holzbau mit einer der Strasse zugewandten Glasfront, hinter der sich das Glück auf Erden in mannigfaltiger Art darbietet. Nicht zuviel und nicht zu wenig, genau so, wie es sein muss.

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Der Bund, 08. September 2005

Text: Magdalena Schindler
Bild: ZVG
© Der Bund; 2005-09-08; Seite 2

 

«Gemeinsam nach einer Lösung suchen»

Der Architekt Beat Strasser über Wohnungen, Pferdeställe und sein Verhältnis zur Denkmalpflege.

Der Bau eines Einfamilienhauses auf der grünen Wiese war nie mein Traum. Natürlich kann man dort rein architektonisch sehr viel machen, aber letztlich entspricht dieses Modell nicht mehr unserer Zeit.

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Kaserne Bern – Reithalle und Stallungen, September 2003

Text: Jutta und Beat Strasser
Bild: Dominique Uldry, Bern
Herausgeber: Hochbauamt des Kantons Bern, 2003-09, Seite 23-25

 

«Konversion im Berner Kasernenareal»

Baugeschichte
Die Kasernenanlage und das kantonale Zeughaus wurden zwischen 1873 und 1878 erstellt. Die gesamte Militäranlage ist im schweizerischen Inventar der Kulturgüter als Objekt von nationaler Bedeutung aufgeführt und im Quartierinventar Breitenrain-Wyler als schützenswerte Anlage enthalten.

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Tages Anzeiger, 11. September 2003

Text: Andrea Schafroth
Bilder: Beatrice Devènes
© Tages-Anzeiger; 2003-09-11; Seite 60

 

Wenn der Chef die Socken wäscht

Männer, die ihrer Familie wegen Teilzeit arbeiten, sind rar. Aber der Wunsch, Geschäft und auch Wickeltisch zu managen, wird häufiger, und viele Unternehmen begrüssen ihn. Theoretisch.

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